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Montag, 12. März 2012 (Sächsische Zeitung) |
Jasmin Meile ist aktives Mitgled beim Karnevalclub Lawalde. Sie ist seid vielen Jahren in der Funkengarde tätig. Zu Ihren Hobbys gehört unter anderen der Autocross Sport. 2011 wurde Sie Deutsche Vize - Autocross - Meisterin der Junioren. Damit wurde Sie auch zur Sprtlerin des Jahre 2011 gekührt.
So sehen Gewinner aus – die Preisträger der SZ-Sportlerumfrage
Das sind die beliebtesten Sportlerinnen, Sportler und Mannschaften der Region Löbau-Zittau, die im Olympiajahr 2012, am vergangenen Sonnabendabend im Zittauer Westpark-Center im Rampenlicht standen. 420 Gäste verfolgten die Preisverleihung. 12 000 Stimmzettel zur Sportlerumfrage waren in den vergangenen Wochen in den Lokalredaktionen der SZ in Löbau und Zittau eingegangen. Die hohe Beteiligung ist ein eindrucksvoller Beleg für die anhaltende Sportbegeisterung in der Region. Die Organisatoren bei der SZ und dem Oberlausitzer Kreissportbund hatten allen Grund zu feiern, war die Veranstaltung doch bereits die 20. Sportlergala. 1992 startete die erste Sportlerumfrage der SZ noch relativ bescheiden mit 1482 abgegebenen Stimmzetteln. Die weiteren Sportlerbälle des Kreissportbundes im dreigeteilten Kreis Görlitz finden am 17. März im Bürgerhaus in Niesky und am 24. März in der Landskron-Kulturbrauerei in Görlitz statt.Foto: Matthias Weber
Der KCL sagt Herzlichen Glückwunsch und weiter so!
Samstag, 18. Februar 2012
(Sächsische Zeitung)
(Sächsische Zeitung)
LAWALDE
Lawalder Narren freuen sich über vier Neue
Die diesjährige Saison ist für die Lawalder Narren schon vor dem Ende gut verlaufen: Der neue Präsident des Karnevalclub Lawalde, Heiko Proft, konnte nämlich gleich vier neue Faschingsfans in seinem Verein begrüßen: Zwei Funken und zwei Männer, die gleich kräftig mit angepackt haben, seien hinzugekommen.
Proft, der seit dem 12. November 2011 das Zepter bei den Lawalder Narren schwingt, ist auch mit den ersten beiden Veranstaltungen sehr zufrieden. Erstmals hatte der Karnevalclub den Rentner- mit dem Vereinsfasching kombiniert. Das sei sehr gut angenommen worden, sagte jetzt der Präsident.
An diesem Sonnabend wird ab 19.19 Uhr zum „Nubbernball“ in den Kretscham eingeladen. Der Kartenvorverkauf für diese Veranstaltung und für den Auskehrball am 25. Februar habe vor allem in den vergangenen anderthalb Wochen noch einmal kräftig angezogen. Das mag unter anderem an dem Thema „Fernsehen“ und dem sehr guten Programm dazu liegen, vermutet Heiko Proft. (SZ/ym)
www.karnevalclub-lawalde.de
Proft, der seit dem 12. November 2011 das Zepter bei den Lawalder Narren schwingt, ist auch mit den ersten beiden Veranstaltungen sehr zufrieden. Erstmals hatte der Karnevalclub den Rentner- mit dem Vereinsfasching kombiniert. Das sei sehr gut angenommen worden, sagte jetzt der Präsident.
An diesem Sonnabend wird ab 19.19 Uhr zum „Nubbernball“ in den Kretscham eingeladen. Der Kartenvorverkauf für diese Veranstaltung und für den Auskehrball am 25. Februar habe vor allem in den vergangenen anderthalb Wochen noch einmal kräftig angezogen. Das mag unter anderem an dem Thema „Fernsehen“ und dem sehr guten Programm dazu liegen, vermutet Heiko Proft. (SZ/ym)
www.karnevalclub-lawalde.de
Mittwoch, 1. Februar 2012
(Sächsische Zeitung)
(Sächsische Zeitung)
LAWALDE
Karnevalisten zeigen buntes Programm in 3D
Am Sonnabend beginnt nun auch für die Karnevalisten in Lawalde die neue Saison. Pünktlich vor Ende April, wo alle Fernsehsender nur noch digital senden, strahlen sie ein buntes Programm in 3D aus. Auf der Bühne und im Saal kann man über so manche lustige Szene lachen, die uns bekannte Sendungen täglich über den Bildschirm bringen. Dabei ist oft nicht zu sehen, wie viel Arbeit und Mühe dahinter steckt, um alle Beiträge ins richtige Licht zu setzen. Andreas Fiedler und seine Männer von der Dekoration lassen sich so manches einfallen, damit die „Künstler“ in einem echten Studio zur Geltung kommen. Sven Jähne und seine Technikgruppe müssen selbst zur Generalprobe noch den einen oder anderen Wunsch erfüllen, damit alle Klänge richtig über die Anlage im Saal ertönen. Nicht zu vergessen die „Bühnenarbeiter“, die in kürzester Zeit alle Requisiten an den richtigen Ort stellen, damit ein fließender Übergang gelingt. Das bringt sie ganz schön ins Schwitzen. Die Besucher der Veranstaltungen können sich beruhigt zurücklehnen und beobachten, welche Vielfalt unser Fernsehen bietet, wenn man nur die Fernbedienung richtig handhabt. Neugierig, dann Fernsehzeitung schließen und ab in den Kretscham Lawalde.
Veranstaltungen: 4., 11., 18. und 25.Februar, jeweils 19.19 Uhr
Veranstaltungen: 4., 11., 18. und 25.Februar, jeweils 19.19 Uhr
Mittwoch, 30. November 2011
(Sächsische Zeitung)
(Sächsische Zeitung)
Der Karnevalclub hat einen neuen Präsidenten. Heiko Proft ist bald 30 Jahre dabei – und das, obwohl er in Cunewalde lebt.
Es ist ein ernsthafter Job, oberster Narr im Ort zu sein. Das hat Heiko Proft schon wenige Tage nach seiner offiziellen Einführung ins Amt erfahren.
Seit dem 12. November ist er offiziell der neue Präsident des Karnevalclubs Lawalde. Sein Vorgänger Andreas Knöschke will sich anderweitig in Lawalder Vereinen engagieren, daher erfolgte jetzt der Wechsel. An der diesjährigen Schlüsselübergabe am 11.11. war schon Heiko Proft beteiligt.
Bereits jetzt setzt er eigene Schwerpunkte. Die erste Faschingsveranstaltung am 4. Februar hat er als Vereinsfasching aufgerufen. Alle Vereine aus Lawalde und den Ortsteilen sind eingeladen, gemeinsam zu feiern. Auch mit dem Wirtsleuten des Kretschams in Lawalde hat Heiko Proft Gespräche geführt. Hier führen die Narren ihre Veranstaltungen durch – und nach dem Wunsch von Heiko Proft soll das auch so bleiben.
Zuletzt hatte es Unstimmigkeiten gegeben. Nun ist nach Profts Aussage zumindest für die aktuelle Saison geklärt, dass die Narren im Kretscham feiern können. „Ich möchte die Zusammenarbeit verbessern“, betont Proft und sagt, dass er Klarheit schaffen will darüber, wie es weitergehen kann. Zusammen mit der Gaststätte, so wünscht er es sich, möchte er Ideen entwickeln auch dafür, wie man wieder mehr Zuschauer anlocken kann.
Und bei alldem will er natürlich seine Narren mitnehmen. „Als Präsident kann man viel machen, aber jedes Mitglied im Club muss dahinterstehen“, erläutert er seine Amtsphilosophie.
Proft ist bekannt im Club. Seit 28Jahren engagiert er sich im Verein, ist seit 13 Jahren Mitglied des Elferrats, ist mit seiner Freundin immer wieder als Prinzenpaar aufgetreten und hat in unzähligen Stücken Hauptrollen gespielt. Seit 2002 wohnt er mit seiner Frau und seiner achtjährigen Tochter in Cunewalde. Damit habe Cunewalde nun zwei Karnevalspräsidenten, schmunzelt Proft. Er aber bleibe seinem Heimatort Lawalde fest verbunden.
Dort will er weiter für gute Laune sorgen. „Wenn wir die Leute zum Lachen bringen, ist das Ziel erreicht“, sagt Proft, der hauptberuflich beim Zoll in Löbau arbeitet. Eine wichtige Erkenntnis beim Karneval heutzutage: Die Zuschauer hätten keine Lust auf politische Späße. Sie wollten den Alltag zuhause lassen, abschalten und sich amüsieren, glaubt Proft.
Der 44-Jährige hofft, die örtlichen Vereine wieder näher zueinander führen zu können und ein größeres Miteinander zu schaffen. Ein ernsthaftes Ziel für den obersten Narren.
Seit dem 12. November ist er offiziell der neue Präsident des Karnevalclubs Lawalde. Sein Vorgänger Andreas Knöschke will sich anderweitig in Lawalder Vereinen engagieren, daher erfolgte jetzt der Wechsel. An der diesjährigen Schlüsselübergabe am 11.11. war schon Heiko Proft beteiligt.
Bereits jetzt setzt er eigene Schwerpunkte. Die erste Faschingsveranstaltung am 4. Februar hat er als Vereinsfasching aufgerufen. Alle Vereine aus Lawalde und den Ortsteilen sind eingeladen, gemeinsam zu feiern. Auch mit dem Wirtsleuten des Kretschams in Lawalde hat Heiko Proft Gespräche geführt. Hier führen die Narren ihre Veranstaltungen durch – und nach dem Wunsch von Heiko Proft soll das auch so bleiben.
Zuletzt hatte es Unstimmigkeiten gegeben. Nun ist nach Profts Aussage zumindest für die aktuelle Saison geklärt, dass die Narren im Kretscham feiern können. „Ich möchte die Zusammenarbeit verbessern“, betont Proft und sagt, dass er Klarheit schaffen will darüber, wie es weitergehen kann. Zusammen mit der Gaststätte, so wünscht er es sich, möchte er Ideen entwickeln auch dafür, wie man wieder mehr Zuschauer anlocken kann.
Und bei alldem will er natürlich seine Narren mitnehmen. „Als Präsident kann man viel machen, aber jedes Mitglied im Club muss dahinterstehen“, erläutert er seine Amtsphilosophie.
Proft ist bekannt im Club. Seit 28Jahren engagiert er sich im Verein, ist seit 13 Jahren Mitglied des Elferrats, ist mit seiner Freundin immer wieder als Prinzenpaar aufgetreten und hat in unzähligen Stücken Hauptrollen gespielt. Seit 2002 wohnt er mit seiner Frau und seiner achtjährigen Tochter in Cunewalde. Damit habe Cunewalde nun zwei Karnevalspräsidenten, schmunzelt Proft. Er aber bleibe seinem Heimatort Lawalde fest verbunden.
Dort will er weiter für gute Laune sorgen. „Wenn wir die Leute zum Lachen bringen, ist das Ziel erreicht“, sagt Proft, der hauptberuflich beim Zoll in Löbau arbeitet. Eine wichtige Erkenntnis beim Karneval heutzutage: Die Zuschauer hätten keine Lust auf politische Späße. Sie wollten den Alltag zuhause lassen, abschalten und sich amüsieren, glaubt Proft.
Der 44-Jährige hofft, die örtlichen Vereine wieder näher zueinander führen zu können und ein größeres Miteinander zu schaffen. Ein ernsthaftes Ziel für den obersten Narren.
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